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Region Bad Driburg

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Region Bad Driburg ist eine Online-Nachrichtenplattform. Wir berichten mit dem Schwerpunkt aus unserer Region Bad Driburg und Umland.
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12 hours ago
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Hier ein Beitrag der Feuerwehr Willebadessen zum Unfall am frühen Morgen. Wir wünschen den Unfallopfern alles Gute und eine schnelle Genesung. Danke an die Einsatzkräfte. Bleibt alle Gesund. ... See MoreSee Less

Hier ein Beitrag der Feuerwehr Willebadessen zum Unfall am frühen Morgen. Wir wünschen den Unfallopfern alles Gute und eine schnelle Genesung. Danke an die Einsatzkräfte. Bleibt alle Gesund.Image attachment
15 hours ago
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Familienfreundlicher Infotag zum Thema Sand am Sonntag, 27. Juni

Gartenschau Bad Lippspringe und Katholische Fachhochschule Paderborn laden ein

Was ist Sand? Wie entsteht er? Welche verschiedenen Arten gibt es? Und was kann man mit Sand machen? Antworten auf diese und ähnliche Fragen bekommen die Besucher der Gartenschau Bad Lippspringe am Sonntag, 27, Juni. Dann findet von 11.00 Uhr bis 17.00 Uhr im Rahmen der Sandwelten ein familienfreundlicher Informationstag rund um das Thema Sand statt. Für Jahreskarten-Inhaber ist der Eintritt wie gewohnt kostenfrei.

In Kooperation mit der Paderborner Abteilung der Katholischen Hochschule NRW (katho) hat die Gartenschau Bad Lippspringe ein abwechslungsreiches Familienprogramm zusammengestellt. Studierende der Studiengänge Kindheitspädagogik und Soziale Arbeit haben die Planungen und Vorbereitungen für die Sandwelten von Beginn an unterstützt und waren maßgeblich an der Auswahl der „Starken Kinder“ beteiligt, die seit dem 11. Juni als meterhohe Sandskulpturen in der Gartenschau zu sehen sind.
Die Motive sind bewusst sehr vielfältig gewählt, da „Stärke“ ganz unterschiedlich aussehen kann. So bieten sich für jedes Kind verschiedene Identifikationsfiguren an. Darüber hinaus haben die Studierenden die Infoschilder an den Skulpturen und das Quiz erarbeitet. Während des Informationstages am kommenden Sonntag bietet die katho ein kreatives Bastelangebot mit kinetischem Sand für Kinder an. Darüber hinaus lassen die Studierenden die kleinen Besucher über ihre Lieblingssandskulptur abstimmen.

Auch am Bauwagen für helle Köpfe dreht sich am Sonntag alles um das Thema Sand. Lisa Stiehm erklärt den großen und kleinen Gartenschau-Besuchern ab 11.00 Uhr anschaulich, wie Sand entsteht und in welchen Produkten er zu finden ist. Wer möchte, kann mithilfe eines Mikroskops die besonderen Eigenschaften von Wüstensand, Quarzsand oder Lavasand entdecken und anschließend mit weiteren Sandarten vergleichen. Anfassen und ausprobieren ist an dieser Stelle ausdrücklich erwünscht.

Im Eingangsbereich der Gartenschau können Kinder einmal mehr kreativ werden und sich im Sandstein-Meißeln ausprobieren. Andreas Hillebrand betreut das Angebot und gibt Tipps und Tricks für den Umgang mit Hammer und Meißel. Und auch im Grünen Klassenzimmer wird am Sonntag mit buntem Sand gebastelt. Dafür stellt Almuth Schäck verschiedene Recyclingmaterialien wie Geschirr, CDs, Kronkorken oder Gips zur Verfügung.

Für Jahreskarten-Inhaber ist der Eintritt zu den Sandwelten und die Teilnahme an allen Angeboten des Infotages wie gewohnt frei. Alle anderen zahlen 9,50 Euro für Erwachsene sowie 1 Euro für Kinder bis einschließlich 17 Jahre. Darüber hinaus gibt es attraktive Familien-Tickets zu 10,00 bzw. 15,00 Euro. Alle Eintrittskarten sind vor Ort und über den neuen Online-Shop unter shop.gartenschau-badlippspringe.de erhältlich. Nähere Informationen zu den Eintrittspreisen, den Sandwelten und allen Veranstaltungen in der Gartenschau Bad Lippspringe gibt es online unter www.gartenschau-badlippspringe.de.
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Familienfreundlicher Infotag zum Thema Sand am Sonntag, 27. Juni

Gartenschau Bad Lippspringe und Katholische Fachhochschule Paderborn laden ein

Was ist Sand? Wie entsteht er? Welche verschiedenen Arten gibt es? Und was kann man mit Sand machen? Antworten auf diese und ähnliche Fragen bekommen die Besucher der Gartenschau Bad Lippspringe am Sonntag, 27, Juni. Dann findet von 11.00 Uhr bis 17.00 Uhr im Rahmen der Sandwelten ein familienfreundlicher Informationstag rund um das Thema Sand statt. Für Jahreskarten-Inhaber ist der Eintritt wie gewohnt kostenfrei.

In Kooperation mit der Paderborner Abteilung der Katholischen Hochschule NRW (katho) hat die Gartenschau Bad Lippspringe ein abwechslungsreiches Familienprogramm zusammengestellt. Studierende der Studiengänge Kindheitspädagogik und Soziale Arbeit haben die Planungen und Vorbereitungen für die Sandwelten von Beginn an unterstützt und waren maßgeblich an der Auswahl der „Starken Kinder“ beteiligt, die seit dem 11. Juni als meterhohe Sandskulpturen in der Gartenschau zu sehen sind.
Die Motive sind bewusst sehr vielfältig gewählt, da „Stärke“ ganz unterschiedlich aussehen kann. So bieten sich für jedes Kind verschiedene Identifikationsfiguren an. Darüber hinaus haben die Studierenden die Infoschilder an den Skulpturen und das Quiz erarbeitet. Während des Informationstages am kommenden Sonntag bietet die katho ein kreatives Bastelangebot mit kinetischem Sand für Kinder an. Darüber hinaus lassen die Studierenden die kleinen Besucher über ihre Lieblingssandskulptur abstimmen. 

Auch am Bauwagen für helle Köpfe dreht sich am Sonntag alles um das Thema Sand. Lisa Stiehm erklärt den großen und kleinen Gartenschau-Besuchern ab 11.00 Uhr anschaulich, wie Sand entsteht und in welchen Produkten er zu finden ist. Wer möchte, kann mithilfe eines Mikroskops die besonderen Eigenschaften von Wüstensand, Quarzsand oder Lavasand entdecken und anschließend mit weiteren Sandarten vergleichen. Anfassen und ausprobieren ist an dieser Stelle ausdrücklich erwünscht. 

Im Eingangsbereich der Gartenschau können Kinder einmal mehr kreativ werden und sich im Sandstein-Meißeln ausprobieren. Andreas Hillebrand betreut das Angebot und gibt Tipps und Tricks für den Umgang mit Hammer und Meißel. Und auch im Grünen Klassenzimmer wird am Sonntag mit buntem Sand gebastelt. Dafür stellt Almuth Schäck verschiedene Recyclingmaterialien wie Geschirr, CDs, Kronkorken oder Gips zur Verfügung.

Für Jahreskarten-Inhaber ist der Eintritt zu den Sandwelten und die Teilnahme an allen Angeboten des Infotages wie gewohnt frei. Alle anderen zahlen 9,50 Euro für Erwachsene sowie 1 Euro für Kinder bis einschließlich 17 Jahre. Darüber hinaus gibt es attraktive Familien-Tickets zu 10,00 bzw. 15,00 Euro. Alle Eintrittskarten sind vor Ort und über den neuen Online-Shop unter https://shop.gartenschau-badlippspringe.de erhältlich. Nähere Informationen zu den Eintrittspreisen, den Sandwelten und allen Veranstaltungen in der Gartenschau Bad Lippspringe gibt es online unter www.gartenschau-badlippspringe.de.
15 hours ago
Region Bad Driburg

Stadt Höxter weißt auf Anbringung von Hausnummern hin

Die Stadt Höxter weist darauf hin, dass gemäß § 12 der „Ordnungsbehördlichen Verordnung über die Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung im Gebiet der Stadt Höxter“ jedes Haus vom Eigentümer mit der dem Grundstück zugeteilten Hausnummer zu versehen ist.

Die Hausnummer muss von der Straße erkennbar sein und lesbar erhalten werden. Die Hausnummer ist unmittelbar neben dem Haupteingang deutlich lesbar anzubringen. Liegt der Haupteingang nicht an der Straßenseite, so ist sie an der zur Straße gelegenen Hauswand oder Einfriedung des Grundstücks, und zwar an der dem Haupteingang zunächst liegenden Hauswand zu platzieren.

Die Adresse sollte für jeden auffindbar und deutlich erkennbar sein. Dies ist vor allem sehr wichtig damit die Feuerwehr und der Rettungsdienst im Notfall schnell die richtige Adresse finden. Aber auch damit die Post und Paketdienste ihre Lieferungen korrekt zustellen können, sollte die Hausnummer gut sichtbar angebracht werden.

Symbolfoto: Hausnummer
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Stadt Höxter weißt auf Anbringung von Hausnummern hin

Die Stadt Höxter weist darauf hin, dass gemäß § 12 der „Ordnungsbehördlichen Verordnung über die Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung im Gebiet der Stadt Höxter“ jedes Haus vom Eigentümer mit der dem Grundstück zugeteilten Hausnummer zu versehen ist. 

Die Hausnummer muss von der Straße erkennbar sein und lesbar erhalten werden. Die Hausnummer ist unmittelbar neben dem Haupteingang deutlich lesbar anzubringen. Liegt der Haupteingang nicht an der Straßenseite, so ist sie an der zur Straße gelegenen Hauswand oder Einfriedung des Grundstücks, und zwar an der dem Haupteingang zunächst liegenden Hauswand zu platzieren.

Die Adresse sollte für jeden auffindbar und deutlich erkennbar sein. Dies ist vor allem sehr wichtig damit die Feuerwehr und der Rettungsdienst im Notfall schnell die richtige Adresse finden. Aber auch damit die Post und Paketdienste ihre Lieferungen korrekt zustellen können, sollte die Hausnummer gut sichtbar angebracht werden.

Symbolfoto: Hausnummer
16 hours ago
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Digital Camp: Extrem im Netz

Schülerinnen und Schüler der Jgst. 11 werden aktiv gegen Hass im Netz

Instagram, TikTok, YouTube…bekannte soziale Netzwerke, die stetig an Bedeutung gewinnen und das Leben vieler Menschen, vor allem Jugendlicher, mittlerweile enorm beeinflussen. Neben vielen Vorteilen solcher Netzwerke wird auch immer wieder auf Gefahren hingewiesen, beispiels-weise die erkennbar wachsende Radikalität, sei es in Form von Rechtsextremismus oder Cybermobbing.

Diese Thematik bildete die Grundlage des dreitägigen Digital Camps ‚Extrem im Netz – Gefahren erkennen und abwehren‘, an dem die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 11 des Gymnasiums St. Xaver nun teilnehmen durften. Trotz der schwierigen Pandemie-Umstände konnte den Schülerinnen und Schülern dieses einmalige Angebot ermöglicht werden, das eigentlich schon im ersten Halbjahr hätte stattfinden sollen. “Uns war es sehr wichtig, dass nach den sehr guten Erfahrungen der vergangenen Jahre auch der aktuelle Q1-Jahrgang, der im laufenden Schuljahr auf so vieles verzichten musste, dieses herausragende Projekt durchführen kann. Darüber, dass es nun so knapp vor den Sommerferien noch realisiert werden konnte, sind wir sehr glücklich und dankbar,” erläutert der Koordinator für den Bereich Medien am Gymnasium St. Xaver, Severin Girolstein.
Bei den Digital Camps, entwickelt und durchgeführt von der Konrad-Adenauer-Stiftung, handelt es sich um digitale Bildungsprojekte für Schülerinnen und Schüler, die den Fokus auf das praktische Einüben von digitalem Know-how legen. Frank Windeck, Koordinator des Projekts für die Konrad-Adenauer-Stiftung, erläutert: „Wir gehen verschiedenen Schwerpunkten und Fragen nach, zum Beispiel: Welche Chancen bringt der technologische Wandel mit sich? Welchen Herausforderungen müssen wir uns stellen? Was kann man gegen Cybermobbing und Hate Speech tun? Wie schützt man sich und andere vor Extremismus im Netz?“

Nach einer theoretischen Einführung durch verschiedene Kurzvorträge und thematisch variierende Kurse am ersten Projekttag standen an den weiteren beiden Tagen verschiedene Workshops an, die die Schülerinnen und Schüler zuvor frei nach ihren Interessengebieten wählen durften, beispielsweise ‚YouTube – Dein Video gegen Hass‘, ‚Mobile Journalism – Handyfilme für mehr Toleranz‘ oder ‚Podcasts – Deine Stimme gegen Netztrolle‘. Die zielgruppengerechte Ansprache der Schülerinnen und Schüler wurde durch Peer-to-Peer-Referenten, Jungunternehmer aus der Praxis und Medienpädagogen gewährleistet. So wurden die Workshops zu den Themen ‚YouTube‘ und ‚TikTok‘ beispielsweise durch den bekannten YouTuber Yaya Blank und den Comedian Arafat Alves geleitet, dem auf der Video-App ‚TikTok‘ über 800.000 Menschen folgen.

Zum Abschluss fand eine Präsentation der Gruppenergebnisse statt, bei der alle Schülerinnen und Schüler ihre Projekte und Ideen überzeugend vorstellten. Ein von einer Schülergruppe produziertes TikTok-Video erreichte sogar innerhalb eines Tages mehrere tausend Aufrufe, was zu großer Begeisterung und Motivation führte. Nun heißt es, die gewonnenen Erfahrungen und Kenntnisse im Alltag zu nutzen und sich somit aktiv gegen Gewalt und Extremismus im Netz zu wenden.

Bildunterschrift: Yaya Blank erläuterte den Schülerinnen und Schülern anschaulich viele Tipps und Tricks zur Video-Plattform ‘YouTube’.
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Digital Camp: Extrem im Netz

Schülerinnen und Schüler der Jgst. 11 werden aktiv gegen Hass im Netz

Instagram, TikTok, YouTube…bekannte soziale Netzwerke, die stetig an Bedeutung gewinnen und das Leben vieler Menschen, vor allem Jugendlicher, mittlerweile enorm beeinflussen. Neben vielen Vorteilen solcher Netzwerke wird auch immer wieder auf Gefahren hingewiesen, beispiels-weise die erkennbar wachsende Radikalität, sei es in Form von Rechtsextremismus oder Cybermobbing.

Diese Thematik bildete die Grundlage des dreitägigen Digital Camps ‚Extrem im Netz – Gefahren erkennen und abwehren‘, an dem die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 11 des Gymnasiums St. Xaver nun teilnehmen durften. Trotz der schwierigen Pandemie-Umstände konnte den Schülerinnen und Schülern dieses einmalige Angebot ermöglicht werden, das eigentlich schon im ersten Halbjahr hätte stattfinden sollen. “Uns war es sehr wichtig, dass nach den sehr guten Erfahrungen der vergangenen Jahre auch der aktuelle Q1-Jahrgang, der im laufenden Schuljahr auf so vieles verzichten musste, dieses herausragende Projekt durchführen kann. Darüber, dass es nun so knapp vor den Sommerferien noch realisiert werden konnte, sind wir sehr glücklich und dankbar,” erläutert der Koordinator für den Bereich Medien am Gymnasium St. Xaver, Severin Girolstein.
Bei den Digital Camps, entwickelt und durchgeführt von der Konrad-Adenauer-Stiftung, handelt es sich um digitale Bildungsprojekte für Schülerinnen und Schüler, die den Fokus auf das praktische Einüben von digitalem Know-how legen. Frank Windeck, Koordinator des Projekts für die Konrad-Adenauer-Stiftung, erläutert: „Wir gehen verschiedenen Schwerpunkten und Fragen nach, zum Beispiel: Welche Chancen bringt der technologische Wandel mit sich? Welchen Herausforderungen müssen wir uns stellen? Was kann man gegen Cybermobbing und Hate Speech tun? Wie schützt man sich und andere vor Extremismus im Netz?“

Nach einer theoretischen Einführung durch verschiedene Kurzvorträge und thematisch variierende Kurse am ersten Projekttag standen an den weiteren beiden Tagen verschiedene Workshops an, die die Schülerinnen und Schüler zuvor frei nach ihren Interessengebieten wählen durften, beispielsweise ‚YouTube – Dein Video gegen Hass‘, ‚Mobile Journalism – Handyfilme für mehr Toleranz‘ oder ‚Podcasts – Deine Stimme gegen Netztrolle‘. Die zielgruppengerechte Ansprache der Schülerinnen und Schüler wurde durch Peer-to-Peer-Referenten, Jungunternehmer aus der Praxis und Medienpädagogen gewährleistet. So wurden die Workshops zu den Themen ‚YouTube‘ und ‚TikTok‘ beispielsweise durch den bekannten YouTuber Yaya Blank und den Comedian Arafat Alves geleitet, dem auf der Video-App ‚TikTok‘ über 800.000 Menschen folgen.

Zum Abschluss fand eine Präsentation der Gruppenergebnisse statt, bei der alle Schülerinnen und Schüler ihre Projekte und Ideen überzeugend vorstellten. Ein von einer Schülergruppe produziertes TikTok-Video erreichte sogar innerhalb eines Tages mehrere tausend Aufrufe, was zu großer Begeisterung und Motivation führte. Nun heißt es, die gewonnenen Erfahrungen und Kenntnisse im Alltag zu nutzen und sich somit aktiv gegen Gewalt und Extremismus im Netz zu wenden.

Bildunterschrift: Yaya Blank erläuterte den Schülerinnen und Schülern anschaulich viele Tipps und Tricks zur Video-Plattform ‘YouTube’.
17 hours ago
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Neues vom Fanfarenzug "Blau-Weiß" Bad Driburg e.V. - Viel Spaß und schön, dass es bei euch wieder los geht. ... See MoreSee Less

Neues vom Fanfarenzug Blau-Weiß Bad Driburg e.V. - Viel Spaß und schön, dass es bei euch wieder los geht.Image attachmentImage attachment
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